Über AIM

 

2016 erkannten zwei junge Wissenschaftler an der Zoologischen Staatssammlung München den Bedarf an genetischer Artidentifikation in Zeiten der Taxonomiekrise und des weltweiten dramatischen Artenschwundes. Sie gründeten die Advanced Identification Methods – AIM – GmbH. Nach 10 Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit innerhalb der Barcoding-Projekte, können wir auf fundiertes Wissen aus internationalen Kooperationen zurückgreifen und aufbauen.

 

Unser Antrieb war und ist die Unterstützung und das schnelle Erreichen von breit angelegten Biodiversitätsmonitorings, um die aktuelle Biodiversität schnell und digital zu erfassen und somit einen Beitrag zum Natur- und Artenschutz zu leisten. Denn, wie Goethe schon sagte „Man sieht nur, was man weiß“. Dieser Satz gilt im Naturschutz als Prämisse „Man achtet und schützt nur, was man kennt und versteht.“

 

Goethe war es auch, der die Artenvielfalt als gesamtes mit dem Satz „Die Flöhe und die Wanzen gehören auch zu dem Ganzen“  erkannte. Biodiversität, die Vielfalt der Arten, besteht nicht nur aus der Vielfalt von einzelnen Fokusgruppen, sondern zum Großteil aus oft nicht beachteten und schwer oder nicht bestimmbaren Arten. Wir vom AIM Team streben nach einem ganzheitlichen Biodiversitätsmonitoring 2.0 im digitalen Zeitalter – einer Erfassung aller vorkommender Arten. Es ist unabdinglich für den Artenschutz, dass der Status Quo aller Arten im aktuellen Zustand erfasst werden kann, um sie so besser schützen zu können.

 

Unsere Expertise nutzen wir, um beispielsweise Proben für Behörden, Universitäten, Zoos und private Organisationen und Unternehmen zu identifizieren. Als Biologen brennen wir für die Themen Biodiversität, Naturschutz und Erhalt der heimischen Arten.

 

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